28 Apr 2010

ZUR ERINNERUNG:PK Die deutschen Umweltschutzverbände warnen vor Euphorie beim Thema Elektromobilität

An alle, die gerne unterwegs sind. Denkt dran, dass Autos mit Elektromotor immer noch Autos sind.
Und auch, wenn die Fördermaßnahmen der Regierung nicht so groß ausfallen, wie von den einschlägigen Lobbies gewollt, finde ich es dennoch sehr gut, dass sich die deutschen Umweltschutzverbände zusammentun, um mal ein paar Zusammenhänge klar zu stellen. Wer also in Berlin schreibt oder filmt, sollte sich morgen vielleicht mal die gemeinsame Pressekonferenz von Greenpeace, BUND, NABU, DUH und VCD anhören. Ich bin gespannt, was sie zu sagen haben.


Anfang der weitergeleiteten E-Mail:

> Von: "VCD Pressereferat"
> Datum: 28. April 2010 10:23:13 MESZ
> An: "VCD Pressereferat"
> Betreff: ZUR ERINNERUNG:PK Die deutschen Umweltschutzverbände warnen vor Euphorie beim Thema Elektromobilität
>> ZUR ERINNERUNG - wir bitten Doppelsendungen zu entschuldigen
>> Einladung zur Pressekonferenz
>> Die deutschen Umweltschutzverbände warnen vor Euphorie beim Thema Elektromobilität
>> Sehr geehrte Damen und Herren,
>> Autokonzerne und Bundesregierung scheuen weder Kosten noch Mühen, die Elektromobilität als Ausweg aus Klimawandel, Verkehrsproblem und Wirtschaftskrise zu propagieren. Mit mehreren Milliarden aus der Steuerkasse will Kanzlerin Angela Merkel Deutschland zum Leitmarkt für Elektromobilität machen - Autohersteller, Strom-, Chemie- und Elektronkonzerne stehen als dankbare Abnehmer der Subventionen bereit. Ihr aller Credo lautet: Mit Elektroautos lösen sich die Klimaschutzaufgaben von selbst.
>> Die führenden deutschen Umweltschutzverbände teilen nicht diese Euphorie von Industrie und Politik. Greenpeace Deutschland, Naturschutzbund Deutschland (NABU), Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND), Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) und Verkehrsclub Deutschland (VCD) sind sich einig: Elektroautos müssen ihre Energieeffizienz erst beweisen, sie allein schützen nicht das Klima und sie lösen auch nicht die Emissions- und Verkehrsprobleme der Industriegesellschaft im 21. Jahrhundert. Die Umweltschutzverbände appellieren daher an die Bundesregierung, die Steuermilliarden nicht in den Ausbau der Elektromobilität zu lenken, sondern zielgerichtet in klimaverträgliche Mobilitätslösungen zu investieren. Über die Zusammenhänge, Hintergründe und Alternativen zum Elektrohype informieren Sie Greenpeace, BUND, NABU, DUH und VCD auf einer gemeinsamen Pressekonferenz.> Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.
>> Datum: Donnerstag, 29. April 2010 um 10.00 Uhr
> Ort: Haus der Bundespressekonferenz, Raum I,> Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin
> Teilnehmer: Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH
> Dietmar Oeliger, NABU-Verkehrsexperte> Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher Verkehrsclub Deutschland (VCD)
> Thorben Becker, Leiter Klimateam BUND
> Wolfgang Lohbeck, verkehrspolitischer Sprecher Greenpeace Deutschland
> Ulrike Fokken, Sprecherin Politik & Presse DUH
>> Wir bitten Sie um Rückmeldung mit beigefügtem Antwortbogen.
> Mit freundlichen Grüßen
>> Ulrike Fokken
> Sprecherin Politik & Presse der Deutschen Umwelthilfe e.V.
>> [456]
>>> Antwort-Fax
>> Deutsche Umwelthilfe e.V.
> Hackescher Markt 4
> 10178 Berlin
>> Fax.: (0 30) 24 00 867-99
>>>>>> An der Pressekonferenz am Donnerstag, 29. April 2010 um> 10.00 Uhr in der Bundespressekonferenz> am Schiffbauerdamm 40 in 10117 Berlin
>>>>>> O werde ich teilnehmen
>> O kann ich leider nicht teilnehmen
>> O kann ich leider nicht teilnehmen, bitte aber um> Zusendung der Presseunterlagen
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> Medium
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> Name Vorname
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> Straße
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> PLZ, Ort
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> Telefon Fax E-Mail
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